ClassicGuide

Kauf-Checkliste Porsche 911 G-Modell

1973–1989

Der einheitliche Prüfkatalog plus die modellspezifischen Schwachpunkte dieser Baureihe – am Handy abhaken oder ausdrucken.

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1. Vorbereitung & Papiere

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Vieles klärt sich vor der Anfahrt. Fehlen Unterlagen ohne guten Grund, ist das bereits ein Preisargument – oder ein Grund abzusagen.

  • Veteranenstatus erklärt
  • Historie und Papiere
  • Historie und Papiere
  • Import in die Schweiz

2. Karosserie & Unterboden

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Blecharbeiten sind bei Klassikern der teuerste Posten. Zeit nehmen, Taschenlampe und Magnet mitnehmen – und bei frischem Unterbodenschutz doppelt misstrauisch sein.

3. Motor & Getriebe

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Den Motor unbedingt kalt erleben. Ein vorgewärmter Motor kaschiert Startprobleme, Rasseln und Rauch – darum den Termin so abmachen, dass das Auto kalt ist.

4. Fahrwerk, Bremsen & Elektrik

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Unspektakulär, aber sicherheitsrelevant – und bei der MFK gnadenlos. Die Elektrik ist der am häufigsten unterschätzte Kostenpunkt bei Klassikern.

  • Reifen am Klassiker

5. Innenraum

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Der Innenraum verrät die echte Laufleistung oft besser als der Tacho – und Feuchtigkeit im Fussraum ist ein Alarmsignal für verdeckten Rost.

6. Probefahrt

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Ohne Probefahrt kein Kauf – auch wenn der Verkäufer zögert. Selber fahren, mindestens 20 bis 30 Minuten, mit kaltem Start.

7. Porsche 911 G-Modell

Modellspezifisch

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Die kritischen Punkte des G-Modells, zusätzlich zum einheitlichen Prüfkatalog. Taschenlampe und Spiegel mitnehmen – B-Säule und Stehwand sind ohne Hilfsmittel nicht beurteilbar.

8. Nach der Besichtigung

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Der wichtigste Schritt passiert nach dem Termin: nüchtern einordnen statt verliebt entscheiden.

  • Zustandsnoten erklärt
  • Gutachten vor dem Kauf

Noch nicht im Thema?

Der Kaufberatungs-Guide erklärt die Schwachpunkte im Detail und zeigt die Wert-Einschätzung in CHF.

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