Kauf-Checkliste Porsche 911 G-Modell
1973–1989Der einheitliche Prüfkatalog plus die modellspezifischen Schwachpunkte dieser Baureihe – am Handy abhaken oder ausdrucken.
Kauf-Checkliste Porsche 911 G-Modell
53 Prüfpunkte für die Besichtigung
0 von 53 Punkten geprüft
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1. Vorbereitung & Papiere
0/6
Vieles klärt sich vor der Anfahrt. Fehlen Unterlagen ohne guten Grund, ist das bereits ein Preisargument – oder ein Grund abzusagen.
2. Karosserie & Unterboden
0/7
Blecharbeiten sind bei Klassikern der teuerste Posten. Zeit nehmen, Taschenlampe und Magnet mitnehmen – und bei frischem Unterbodenschutz doppelt misstrauisch sein.
3. Motor & Getriebe
0/7
Den Motor unbedingt kalt erleben. Ein vorgewärmter Motor kaschiert Startprobleme, Rasseln und Rauch – darum den Termin so abmachen, dass das Auto kalt ist.
4. Fahrwerk, Bremsen & Elektrik
0/6
Unspektakulär, aber sicherheitsrelevant – und bei der MFK gnadenlos. Die Elektrik ist der am häufigsten unterschätzte Kostenpunkt bei Klassikern.
5. Innenraum
0/5
Der Innenraum verrät die echte Laufleistung oft besser als der Tacho – und Feuchtigkeit im Fussraum ist ein Alarmsignal für verdeckten Rost.
6. Probefahrt
0/6
Ohne Probefahrt kein Kauf – auch wenn der Verkäufer zögert. Selber fahren, mindestens 20 bis 30 Minuten, mit kaltem Start.
7. Porsche 911 G-Modell
Modellspezifisch0/12
Die kritischen Punkte des G-Modells, zusätzlich zum einheitlichen Prüfkatalog. Taschenlampe und Spiegel mitnehmen – B-Säule und Stehwand sind ohne Hilfsmittel nicht beurteilbar.
8. Nach der Besichtigung
0/4
Der wichtigste Schritt passiert nach dem Termin: nüchtern einordnen statt verliebt entscheiden.
Noch nicht im Thema?
Der Kaufberatungs-Guide erklärt die Schwachpunkte im Detail und zeigt die Wert-Einschätzung in CHF.
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